Aktuelle Insolvenz-Statistiken, Branchenreports und datengetriebene Analysen
Die Forderungsanmeldefrist bei STAR CAR GmbH (Bilanzsumme: 48 Mio. €) ist am 11.02.2026 abgelaufen. Was das für Gläubiger bedeutet und warum automatisches Monitoring Verluste verhindert.
WeiterlesenUnternehmensberatungen, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Werbeagenturen besonders betroffen. Die Abweisungsquote liegt mit 26,8 % deutlich über dem Branchenschnitt.
WeiterlesenSie haben eine offene Rechnung bezahlt bekommen – und Monate später fordert der Insolvenzverwalter das Geld zurück. Insolvenzanfechtung trifft Unternehmen oft unvorbereitet. Dieser Artikel erklärt, welche Zahlungen anfechtbar sind, welche Fristen gelten und wie Sie sich schützen.
WeiterlesenInsolvenzantrag, vorläufige Verwaltung, Eröffnung, Prüfungstermin, Verteilung – ein Insolvenzverfahren durchläuft feste Phasen. Dieser Leitfaden erklärt jeden Schritt: was passiert, wie lange es dauert und was Gläubiger in jeder Phase tun müssen.
WeiterlesenIhr Geschäftspartner ist insolvent – und jetzt? Wer seine Forderung nicht rechtzeitig anmeldet, geht leer aus. Dieser Leitfaden erklärt den kompletten Ablauf: von der Anmeldefrist über die nötigen Unterlagen bis zu den häufigsten Fehlern.
WeiterlesenDer monatliche Gesamtüberblick: 2.573 neue Insolvenzverfahren in 30 Tagen, ein Jahresanstieg von 37,6%. Handel und Bau führen die Statistik an, NRW bleibt Insolvenz-Hochburg. 942 Fristen laufen in den nächsten 30 Tagen ab.
WeiterlesenKeine Branche verzeichnet einen stärkeren Anstieg: 1.070 Insolvenzverfahren im Gastgewerbe innerhalb eines Jahres, +66,7% gegenüber dem Vorjahr. 84% entfallen auf die Gastronomie, Berlin ist erstmals stärker betroffen als NRW.
WeiterlesenDas Verarbeitende Gewerbe liegt mit 195 Verfahren auf Platz 3 der Insolvenzstatistik – doch die wirtschaftlichen Schäden sind enorm: 2,93 Mrd. Euro Bilanzvolumen in 30 Tagen. Metallverarbeitung und Maschinenbau sind am stärksten betroffen.
WeiterlesenDer Handel ist Deutschlands insolvenzstärkste Branche: 290 Verfahren in 30 Tagen, +27,8% zum Vormonat. Im Jahresvergleich beträgt der Anstieg sogar 46,2%. Einzel- und Großhandel sind nahezu gleich betroffen – der Kfz-Handel folgt mit knapp 15%.
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Die Insolvenzwelle im Baugewerbe verschärft sich: 273 neue Verfahren in den letzten 30 Tagen, ein Plus von 24,1%. Besonders betroffen sind Kleinstunternehmen im Ausbaugewerbe – über 90% der insolventen Baufirmen haben weniger als 50 Mitarbeiter.
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